Hoffenheim besiegt Erzgebirge Aue mit 4:0 im DFB-Pokal. Der Viertligist bleibt ohne Chance gegen den Vorjahresfünften der Bundesliga.

Was passierte?

Hoffenheim spielte seine Klasse aus und ließ nichts mehr anbrennen. Erste Chance, erstes Tor: Neuzugang Patrick Wimmer kommt am Fünfmeterraum frei zum Schuss, Torwart Martin Männel ohne Chance – 0:1 (6.).

Warum es wichtig ist

Aue-Trainer Khvicha Kvaratschelia sauer: „Das Matchglück war nicht bei uns. Es gab zwei sehr unglückliche Schiedsrichter-Entscheidungen, die spielentscheidend waren. Das war mindestens ein Elfmeter. Einmal Hand und einmal ein klares Foulspiel. Wenn es dann mal 1:0 für uns steht, dann läuft es vielleicht in eine andere Richtung.“

Was kommt als nächstes?

Hoffenheim steht derzeit auf dem 5. Platz in der Bundesliga-Tabelle mit 61 Punkten, 18 Siegen, 7 Unentschieden und 9 Niederlagen aus der letzten Saison. Das nächste Spiel findet am 20. Februar 2027 gegen Hamburger SV statt.

Fazit

Trotz des Ärgers über den Schiedsrichter erklärte Kvaratschelia hinterher: „Klar war Hoffenheim die bessere Mannschaft und das haben sie sehr gut gemacht. Aber meiner Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen.“