Nathan De Cat hat bei seinem offiziellen Debüt für Hoffenheim in der DFB-Pokalrunde bereits einen entscheidenden Beitrag geleistet. Der belgische Flügelspieler, der aus Anderlecht kommt, wurde am 22. August 2026 im Sparkassen-Erzgebirgsstadion gegen Erzgebirge Aue eingesetzt. In der 4-2-3-1 war De Cat als rechter Flügelspieler positioniert und zeigte von Beginn an Einsatzbereitschaft.
Der Transfer von De Cat für 18,5 Millionen Euro war ein bedeutendes Ereignis für Hoffenheim. Die Marktwertschätzung lag bei 27 Millionen Euro, sodass der Verein ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erwarb und hoffte, nicht „ein Katze im Sack“ zu kaufen. Der Spieler hat sich bereits in seinem ersten Spiel unter den neuen Farben positiv gezeigt.
Erzgebirge Aue, ein Drittligisten, war der erste deutsche Gegner von De Cat in der DFB-Pokalrunde. Das Spiel fand im Sparkassen-Erzgebirgsstadion statt, wo Hoffenheim in einer 4-2-3-1 aufgestellt wurde. De Cat spielte als rechter Flügelspieler und war schnell in den Angriff involviert.
Nur nach sechs Minuten des Spiels erzielte Patrick Wimmer das erste Tor für Hoffenheim. De Cat war Teil dieser Aktion: Er spielte einen Ball aus dem Tal, kontrollierte ihn kurz und übergab ihn dann an Wimmer, der das Spiel erfolgreich beendete. Ob es sich um einen „echten“ Assist handelte, war umstritten, doch De Cat war eindeutig Teil der Build-Up-Phase.
De Cats Beteiligung zeigte, dass er sich schnell in das Spielgefüge einfügt. Seine Positionierung als rechter Flügelspieler in der 4-2-3-1 bot ihm die Möglichkeit, sowohl im Angriff als auch im Spielaufbau aktiv zu sein. Der frühe Treffer von Wimmer war ein klarer Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung des Spiels.
Die Fans und die Medien haben De Cats Debüt positiv aufgenommen. Er hat sich bereits in seiner ersten offiziellen Auftritt unter den neuen Farben als wertvoller Spieler erwiesen. Hoffenheim kann sich nun auf weitere Beiträge von De Cat in der kommenden Saison verlassen.
Patrick Wimmers frühes Tor war ein klarer Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung des Spiels.
